Die Azubis Natascha Strupinski und Ivana Cvorak hatten für das Wochenende vom 02.08.2013 bis 04.08.2013 etwas Besonderes geplant:
Ein Ausflug nach Österreich zu Sikla in Marchtrenk.
Kai Kostanjevec weilt gerade aushilfsweise in Marchtrenk. Somit hat es sich angeboten, ihn zu besuchen, da sich alle sehr gut verstehen.
Gesagt, getan.
Freitag nach Feierabend ging die Reise los. Die Zimmer wurden bezogen und schon gleich wurde sich die Stadt Wels angesehen, wo die Zimmer waren. Es war ein sehr gemütlicher Abend.
Samstag ging es dann zu Sikla. Die Firma ist um einiges kleiner als in Deutschland, aber doch sehr schön gestaltet. Nach einer kleinen Stadttour wurde direkt am Abend das ,,Date" mit den Kollegen der Marchtrenker Filiale wahr genommen.
Natascha und Ivana wurden herzlichst aufgenommen und es wurden internationale Bekanntschaften geschlossen, die niemand missen möchte. Insgesamt ein mehr als gelungener Kurztrip und hier sieht man mal wieder, was es bei Sikla für Möglichkeiten gibt!
Wer Bilder sehen möchte, kann sich diese bei Facebook unter Ausbildung at Sikla ansehen!
Vielen Dank an Kai und die Kollegen in Österreich, es war ein super Wochenende!
Natascha und Ivana
Sonntag, 4. August 2013
Dienstag, 30. Juli 2013
Bericht aus dem Lager in Schwenningen
Bericht aus
dem Lager der Firma Sikla in Schwenningen
Im Großen und Ganzen besteht die Arbeit im Lager darin zu kommissionieren.
Egal, ob im
Schienenlager oder im Regallager, hier wird überall kommissioniert.
Im
Schienenlager besteht die kommissionierte Ware aus Gewinderohren, Gewindestäben und
Schienen von 1-6 meter Länge und das Gewicht kann von unter einem bis über
100 kg haben.
Zum Glück gibt es hier Kräne und einen Gabelstapler, mit dem
man sich die Arbeit erleichtern kann.
Im Regallager sieht die Arbeit ein wenig leichter aus, da man keine so langen Schienen tragen muss, hier haben wir Kartons, die um einiges leichter als die Schienen sind, aber dennoch oftmals ein Gewicht von 30kg auf die Waage bringen.
Im Regallager Bereich haben wir noch eine Packstation: Hier wird die kommissionierte
Ware versandfertig gemacht.
Der Retourebereich, den wir natürlich auch haben, hat die Aufgabe, Ware, welche zu viel oder gar
falsch geliefert wurde, zu kontrollieren und wenn sie in Ordnung ist, wieder in
die Regale zu verstauen.
Der Bereich
Export kontrolliert die Ware, die wir ins Ausland schicken auf
Vollständigkeit und wenn das alles passt, wird die Ware auf die entsprechenden
LKW´s verladen.
Im
Wareneingang, wie der Name schon sagt, bekommen wir neue Ware angeliefert, welche dort kontrollieret wird z.B. auf äußerliche Schäden, ob die Menge stimmt etc.
Das war ein grober überblick über die Arbeit bei uns im Lager der Firma Sikla.
Manuel Merz
Auszubildender Fachkraft für Lagerlogistik 1. Lehrjahr
Dienstag, 23. Juli 2013
Azubi Ausflug 2013
Wie jedes Jahr war auch dieses Jahr ein Azubi Ausflug.
Die ,,Alten" und ,,Neuen" konnten sich kennenlernen und sich bei einem gemütlichen Zusammensein ein wenig kennenlernen. Wie jedes Jahrs stellt Ausbildungsleiterin Frau Kaiser ihren Platz auf einem Campingplatz zur Verfügung, so dass man grillen konnte und viel Spaß hatte.
Treffpunkt war die Firma Sikla in Schwenningen. Von dort aus ging es gemeinsam an den Bodensee, nach Markelfingen.
Das Wetter hätte nicht besser sein können und die Laune war einwandfrei.
Für Essen und Getränke war gesorgt, so dass man unbeschwert die Seele baumeln lassen konnte und das ein oder andere interessante Gespräch führte.
Insgesamt ein schöner Nachmittag :)
Weiter Infos auf Ausbildungatsikla@facebook.com
Die ,,Alten" und ,,Neuen" konnten sich kennenlernen und sich bei einem gemütlichen Zusammensein ein wenig kennenlernen. Wie jedes Jahrs stellt Ausbildungsleiterin Frau Kaiser ihren Platz auf einem Campingplatz zur Verfügung, so dass man grillen konnte und viel Spaß hatte.
Treffpunkt war die Firma Sikla in Schwenningen. Von dort aus ging es gemeinsam an den Bodensee, nach Markelfingen.
Das Wetter hätte nicht besser sein können und die Laune war einwandfrei.
Für Essen und Getränke war gesorgt, so dass man unbeschwert die Seele baumeln lassen konnte und das ein oder andere interessante Gespräch führte.
Insgesamt ein schöner Nachmittag :)
Weiter Infos auf Ausbildungatsikla@facebook.com
Sonntag, 30. Juni 2013
Abteilungsbericht
Hallo alle miteinander!
Es wird Zeit, die Abteilungen in denen wir eingesetzt werden, ein wenig genauer zu beschreiben.
Soll was heißen?
Richtig! Wir erklären euch, was unser Job ist, wo wir sind, was wir dort tun und so weiter!
Mein Name ist Natascha Strupinski. Ich habe im September 2011 meine Lehre als Groß- und Außenhandelskauffrau bei der Firma Sikla begonnen. Heißt ich bin nun im zweiten Lehrjahr.
Gerade bin ich in der Kreditoren Buchhaltung eingesetzt. Hier werde ich auch ein halbes Jahr bleiben.
Was sind die Kreditoren?
Ganz einfach: Hier werden die Rechnungen bezahlt. Lieferanten, Speditionen und so weiter. Reisekosten werden abgerechnet und die Zahlläufe erstellt.
Was mache ich hier?
Nach einer gewissen Einlernzeit wurde mir schnell das Vertrauen geschenkt, selbstständig zu arbeiten. Gewisse Rechnungen vorkontieren, um die Buchung im Warenwirtschaftssystem leichter zu gestalten, Rechnungskontrolle, mal eine Mahnung schreiben, Rechnungen einscannen und so weiter.
Der Job in der Buchhaltung ist vielfältig und hat mit dem klassischen ,,Zahlen jonglieren" nichts zu tun.
Es erfordert Konzentration und Erfahrung, bis man sich ein wenig durch den Kontenwahnsinn gekämpft hat, doch nach einer gewissen Zeit werden die Buchungen immer logischer.
Und man lernt es ja schon in der Schule:
Immer Soll an Haben :)
Ich hoffe mein kurzer Bericht hat euch gefallen!
Liebe Grüße,
Natascha
Es wird Zeit, die Abteilungen in denen wir eingesetzt werden, ein wenig genauer zu beschreiben.
Soll was heißen?
Richtig! Wir erklären euch, was unser Job ist, wo wir sind, was wir dort tun und so weiter!
Mein Name ist Natascha Strupinski. Ich habe im September 2011 meine Lehre als Groß- und Außenhandelskauffrau bei der Firma Sikla begonnen. Heißt ich bin nun im zweiten Lehrjahr.
Gerade bin ich in der Kreditoren Buchhaltung eingesetzt. Hier werde ich auch ein halbes Jahr bleiben.
Was sind die Kreditoren?
Ganz einfach: Hier werden die Rechnungen bezahlt. Lieferanten, Speditionen und so weiter. Reisekosten werden abgerechnet und die Zahlläufe erstellt.
Was mache ich hier?
Nach einer gewissen Einlernzeit wurde mir schnell das Vertrauen geschenkt, selbstständig zu arbeiten. Gewisse Rechnungen vorkontieren, um die Buchung im Warenwirtschaftssystem leichter zu gestalten, Rechnungskontrolle, mal eine Mahnung schreiben, Rechnungen einscannen und so weiter.
Der Job in der Buchhaltung ist vielfältig und hat mit dem klassischen ,,Zahlen jonglieren" nichts zu tun.
Es erfordert Konzentration und Erfahrung, bis man sich ein wenig durch den Kontenwahnsinn gekämpft hat, doch nach einer gewissen Zeit werden die Buchungen immer logischer.
Und man lernt es ja schon in der Schule:
Immer Soll an Haben :)
Ich hoffe mein kurzer Bericht hat euch gefallen!
Liebe Grüße,
Natascha
Montag, 24. Juni 2013
Projektarbeit - Enterprise 2.0
"Wir wissen manchmal nicht, was wir alles wissen"
(Dieter Klauß, Geschäftsführer der Sikla GmbH, 2011)
Mit diesem Zitat, möchte ich euch von meiner mittlerweile abgeschlossenen Projektarbeit berichten.
Momentan bin ich im 4 Semester Student bei der Sikla GmbH. Während der jetzigen Phase wurde ich im Bereich Direktvertrieb eingesetzt und durfte mich mit vielen interessanten Themen beschäftigen. In der Praxisphase sollen die DHBW Studenten eine so genannte Projektarbeit verfassen, die ein aktuelles Thema des Partnerunternehmens in Einklang mit aktueller Theorie bringen soll. Während der Themensuche, wurde ich durch das Zitat des Geschäftsführers auf das Thema Wissensmanagement aufmerksam. So stieß ich, nach Recherche, auf ein von Andrew McAfee, Professor an der Harvard University, kreiertes Konzept. Er erklärt, wie Web 2.0 Anwendungen der effizienten Kommunikation und Zusammenarbeit dienen sollen und nennt dieses Konzept: Enterprise 2.0
Enterprise 2.0 versucht Wikis, Blogs, Social Networks und andere Web 2.0 Instrumente in ein Unternehmen zu integrieren, um so die Kommunikation und Zusammenarbeit effizienter zu gestalten. Dabei musste ich die Vorteile der einzelnen Anwendungsklassen eruieren, um anschließend mögliche Lösungen für die Sikla GmbH vorzustellen. Da es sich bei einer Einführung nicht um eine reine Softwareinstallation handelt, führte ich eine Mitarbeiterumfrage durch, womit es mir möglich wurde, eventuelle Schwachstellen in der Kommunikation und Zusammenarbeit festzustellen. Für ein genaueres Kommunikationsbild, wurde außerdem eine Gruppenstudie durchgeführt, bei der die Beteiligten ihre Kommunikation per Strichliste aufzeichnen sollten. Die Auswertung benutzte ich anschließend für meinen praktischen Teil.
Da das Thema momentan in der Geschäftleitung besprochen wird, durfte ich meine Projektarbeit in einer 20 minütigen Präsentation vorstellen. Eventuell plant Sikla somit ein Enterprise 2.0 Konzept zu integrieren.
Solltest du auch Wert auf einen Arbeitgeber legen, der dir die Möglichkeit bietet interessante und aktuelle Themen zu bearbeiten, entscheide dich für Sikla!
Grüße
Alexander Schätzle
DHBW Student Handel/Vertrieb
Mittwoch, 29. Mai 2013
Freddy's Story bei Sikla UK
Hallo
zusammen,
mein Name
ist Freddy, 23 Jahre jung und ich bin nun seit vier Jahren in der
Sikla-Familie aktiv und möchte euch von meinem Werdegang berichten.
Lange war
mir nicht bewusst, was ich beruflich machen werde, doch zum Ende meiner
Schulzeit und nach bestandenem Abitur bewarb ich mich bei der Firma "Sikla".
Als die
Rückmeldung kam und die Möglichkeit zu einem Vorstellungsgespraech bestand,
wurde diese auch wahrgenommen und im September 2009 konnte ich meine
Ausbildung als Gross- und Aussenhandelskaufmann beginnen.
Sehr früh
lernte ich die Firma , die Leute und die Arbeit genau kennen. Schnell
konnte ich mich an meine neuen Aufgaben gewöhnen und lernte ständig etwas
dazu. Es war und ist bis heute ein sehr interessantes Geschäftsfeld und wird auch nicht so schnell langweilig.
Gegen Mitte
meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit meine Ausbildungszeit zu
verkürzen und im Januar 2012 abzuschliessen. Dies war nun mein
neues Ziel. Kurz vor
Ende der Ausbildung wurde ich auf eine interne Stellenausschreibung
aufmerksam. Die Sikla Gesellschaft in Grossbritannien, Sikla UK Ltd., suchte
einen jungen, bilingualen und motivierten Kaufmann und die Chance erkannte mich direkt. Obwohl ich sehr gerne in Deutschland weiter gearbeitet hätte, war das eine einmalige
Möglichkeit im Ausland zu Arbeiten und etwas Neues zu erleben. Als der
erste Kontakt mit Sikla UK aufgenommen wurde, konnte ich schon bald zu dem
Vorstellungsgespräch nach Südengland fliegen. Auch dies verlief sehr gut und
ich begann Mitte Januar 2012 meine Arbeit bei Sikla UK . Nun habe ich
in England bereits eineinhalb Jahre hinter mir und das Wissen was mir hier
vermittelt wurde sowie die Projektarbeit die hier stattfindet ist unglaublich
interessant und motivierend.
Nun
ergab sich noch eine weitere Chance für mich und ich werde somit ab 1. Juli als
Aussendienstmitarbeiter für den Bereich Südengland sowie London beginnen.
Dies wird ein weiterer interessanter Schritt in meiner persoenlichen
"Sikla-Story" und ich bin jetzt schon mehr als gespannt was auf
mich zu kommt.
Es gibt
immer neue Wege die man beschreiten kann und ich wünsche jedem viel Erfolg
dabei.
Gruesse aus
dem schönen England
Freddy
Montag, 27. Mai 2013
Französische Händlermesse
Wo bekomme ich eigentlich Sikla ?
Nein !
Wir vertreiben auch über ausgewählte Händler, die es
natürlich genauso wie alle anderen Kunden zu betreuen gilt und bei denen auch für
nachgelagerte Kunden Werbung, Service und Dienstleistung übernommen
werden muss.
Bei diesen Händlern sind wir in Deutschland, aber auch noch
in anderen Ländern, wie zum Beispiel Frankreich vertreten. In Frankreich haben
wir erst letzte Woche einen unserer Händler besucht und mit anderen Herstellern
einen Ausstellungstag veranstaltet. Wie ein Sikla-Stand bei einem solchen
Event aussieht zeigen euch die Bilder ;-)
Ich als dualer Student der Sikla GmbH durfte die Firma auf
dieses Event begleiten und habe neben unseren Produkten auch noch einiges über
den französischen Handel und über den Vertrieb in Frankreich gelernt. Auf
einer solchen Messe lernst du einiges über die Sprache, bekommst das erste Mal
einen direkten Kundenkontakt und lernst das Verkaufsgespräch von der Begrüßung
bis zum Auftrag. Ein Ereignis das dich deutlich voranbringt.
Liebste Grüße vom dritten Studenten, der sein Praxissemester
in Paris absolviert.
Julian Finkler
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