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Donnerstag, 15. Oktober 2015

Die Siklaner aus Hispania Part II

Die Germaniern, welche bei den Hispaniern aufgenommen wurde, lebte sich ein und wurde sofort als volles Mitglied des Rudels akzeptiert.
Zu Anfang galt nur der Leitsatz: ,,Venta venta venta![1]“ Doch die Germaniern lernt schnell. Venta ist nicht alles!
Con gran margen[2] gehört dazu!
Die Hispanier legen, wie alle, großen Wert darauf, die Kombination zwischen Venta und Margen im Gleichgewicht zu halten. Die anfänglichen Kämpfe konnten beseitigt werden. Die Germaniern hatte endlich einen neuen Freund bei den Hispaniern: Excella![3]
Mit Excella konnte die Kampfstrategie ausgetüftelt werden. Der Leader der Hispanier musste viel Geduld aufbringen, da die Germanierin vom Nichtschwimmer in den Schwimmerbereich gestoßen wurde. Es wurde sehr viel Zeit in Anspruch genommen.
Neben den täglichen Tätigkeiten wie beispielsweise dem Schatzmeister und der Quartiermeistern zur Hand zu gehen, sammelten sich viele ereignisreiche Abenteuer. Mit vollem Geschütz wurden die Hiltianer, die Walravener und andere wie von Scharfschützen beobachtet. Die Germaniern ritt hoch zu Rosse mit 300 km / h Richtung Barcelonien und Sevilla, um die treue Kundschaft der Siklaner zu besuchen und zu befragen, welche Zaubertränke und Kräuter bei den Anderen benutzt werden. Die tapferen Krieger des Leaders der Hispanier ritten mit der Germaniern durch Hispania, um die Geschütze der Hispanier zu vergleichen und zu konkretisieren.
Aufgrund dieser Befragung konnte der Schlachtplan detailliert ausgetüftelt werden. Neben Excella eine der wichtigsten Komponenten im Plan.

Mehrwerte sind die Devise!

Die Hispanier sind gut. Excella und die Germanierin verbrachten sehr, sehr viele Stunden miteinander. Irgendwann haben sie sich aneinander gewöhnt und wurden gute Freunde, ohne jegliche Probleme. Am Ende hatte Excella sogar die Gnade, gut bearbeitbare Resultate aufzuzeigen, welche den Schlachtplan für 2016 perfekt machen!
Zusammenfassend gesehen: Dank Excella, der Kundschaft und viel Arbeit wird die Kampfansage in die  Tat umgesetzt!


Vielen Dank an E. Barco und alle anderen bei Sikla Spanien. Es war eine ereignisreiche, erfahrungsreiche und spannende Zeit, die viel zu schnell vorüber ging und mit einer Überraschung am letzten Abend den perfekten Ausklang gefunden hat!



[1] Wörtlich übersetzt: Umsatz, Umsatz, Umsatz
[2] Wörtlich übersetzt: Mit gutem DB
[3] Microsoft Office: Excel

Autorin: N.Strupinski
DH-Studentin Mittelständische Wirtschaft

Donnerstag, 9. Juli 2015

News aus Spanien !

Am 01. Juli 2015 nach Christus mit der glänzenden hispanischen Sonne im Rücken lande ich in der Hauptstadt von Hispania
Nach langem Warten und Schwitzen holte mich der Leader der Siklaner stolz mit einem schwarzen Gaul aus germanischer Herkunft ab. 
Das geheime Kennwort zur Erkennung war das blaue Polo, mit einem gelben Siklaner Logo. 
Durch das wallende, blonde, germanische Haar konnte er mich schnell erkennen und fragte mich: ,,Was machst Du hier mit soviel Gepäck? Wir Siklaner aus Hispania haben immer wenig Gepäck, damit wir uns schnell bewegen können.“
Ich antwortete: ,,Ich habe gehört ihr seid ein starkes Volk. Ich möchte ein Siklaner aus Hispanien werden!“
Mit einem verschmitzten Lächeln antwortete der Leader: ,,Da musst du aber stark schwitzen.“ 
Veni, vidi, vici! 
Nach dem Schwitzen musste der Leader sich geschlagen geben und die Koffer an sich nehmen. Bei 42 Grad schleppten wir die Koffer bis zum schwarzen Gaul, welcher die Streitwagen mit zwei Rädern sattelte und alles mit Koffern füllte. 
Mit einem ,,yeeeehaaaw“ startete der schwarze Gaul wie ein Pfeil gen Complumtus (Madrid). 
Vorsichtig schlichen wir die Straßen entlang, um den Fallen des hiltianischen Imperiums zu entkommen.
Auch die Walravener könnten gefährlich werden. Während der Strecke erklärte mir der Leader von Sikla Hispania, wie wichtig es war, vor allem die Hiltianer zu überraschen. Diese durften unter keinen Umständen merken, dass wir auf der Straße waren. Denn nur so kann Sikla Hispania weiter wachsen. 
Surprise, surprise: Beobachtungsgabe, Strategie und Geschicklichkeit vermögen ein gelungenes Wachstum zu implizieren! Denn die Proportionen der Hiltianer zu den Siklanern bestand aus 400 : 20.

Nach einem zwanzig minütigen, schweißtreibenden Ritt und einigen Ausweichmanövern erreichten wir das Hauptquartier der Siklaner Hispania. Obwohl die Siklaner aus Hispania eine andere Sprache sprechen, als die Siklaner aus Germania besteht das einheitliche Ziel:
Verständigung ist das halbe Leben. Darum startete mit Händen, Füßen und einer Übersetzungsbrücke aus Britannien direkt die erste Kommunikationswelle.

Stets nach dem Motto: Immer lächeln und winken!
   

Ja, nein, joder ("choder gesprochen") und ein guter Kaffee waren die volle Kommunikation. Als Mitglied von Sikla Germania wurde ich sogleich in die geheimen Rituale der Siklaner Hispania eingeweiht. Ohne wenn und aber startete der Tag in vollstem Gange.
Der Schatzmeister, die Quartiermeisterin und der Zauberermeister empfingen mich herzlich und so langsam kam das Heer aus der Schlacht dazu. Einige schwitzten, einige hechelten, andere waren unzufrieden aufgrund einer verloren gegangenen Schlacht und doch hatte jeder ein Lächeln für die Fremde übrig. Gegrüßt wurde mit einem ,,Hola“. 
Die Krieger umzingelten mich und fragten gleich nach den Gaben aus Germania, welche dazu dienen sollten, weitere Schlachten zu gewinnen. Und ich antwortete sofort: ,,Framo natürlich!“
Es ging ein Raunen durch die Menge und die Motivation erlangte neue Ausmaße.
Allerdings muss man dazu wissen, wie man das auf den Markt bringt. Schlachten werden nicht ohne gute Vorbereitung und Strategie gewonnen. Also wichtig:

Framo muss richtig im Schlachtfeld positioniert werden!
Einer der Krieger wendete ein: ,,Was nichts kostet, ist nichts wert!“
Aber: Qualität hat ihren Preis!
Ein anderer Krieger sagte: ,,Nein, nein! Wenn man nicht weiß, wie man eine Waffe gekonnt einsetzt, kann auch kein Erfolg eingefahren werden!“
,,Wissen wir denn was das Imperium der Hiltianer für Waffen besitzt und wie diese eingesetzt werden?“

Die Krieger entfachten eine rege Diskussion. Der Leader der Sikla Hispanie musste einschreiten und sagte: ,,No, no, no, no! Wir müssen gemeinsam diskutieren und eine Lösung finden.“

Der Schatzmeister sagte dazu: ,, Wir müssen maximales Output aus minimalem Input anstreben!“
Die Quartiermeisterin mischte sich ein: ,, Wir müssen die Fronten genau planen, um alle beliefern zu können!“
Der Zauberermeister grinste und sagte: ,,Der richtige Einsatz ist wichtig und die Berechnungen und Zeichnungen sind aber noch viel wichtiger!“
Die Zuständigen von der Front waren sich schnell einig: ,,Die Organisation ist wichtig, dass die Krieger an der Front sehr schnell mit Waffen versorgt sind.“

Die Krieger waren der Meinung, die Qualität der Waffen sollten einmalig, imposant und beeindruckend sein.
…………..

Tick tack, tick tack. Viel Brainstorming, viel Geblubber, aber: 
WIR HABEN´S!
Die Germanierin wurde dazu auserkoren, einen Schlachtplan zu entwickeln! 
Die Hispanier waren von Freude erfüllt, die Arena klatschte Beifall und die Germanierin bereitete sich auf die Schlacht vor.

To be continued…

Für diejenigen, die diese Geschichte ein wenig verwirrt hat:
Im vorherigen Text wurde meine Aufgabe in Sikla Spanien auf die ein oder andere Art und Weise humorvoll dargestellt. Verstehen muss man nicht alles, jedoch das Hauptziel ist wichtig: 
Eine neue Preispositionierung der Sikla Spanien am spanischen Markt!













Autorin: N. Strupinski, DH-Studentin BWL Mittelständische Wirtschaft

Donnerstag, 18. Juni 2015

Mein Auslandssemester in Paris 2015

Die Sikla GmbH bietet ihren dualen Studenten die Möglichkeit ein Auslandssemester während der Praxisphase zu absolvieren und unterstützt dieses auch finanziell. Ich durfte das Angebot ebenfalls wahrnehmen und bei Sikla France in Paris arbeiten. Im Folgenden möchte ich euch von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.

Zugegeben, ich kam mit sehr vielen Vorurteilen nach Paris. In vorhergehenden Gesprächen mit Freunden und Bekannten bekam ich immer wieder zu hören, wie "spießig" oder "unfreundlich" doch die Franzosen seien. ZUM GLÜCK wurde ich eines Besseren belehrt und vom kompletten Gegenteil überzeugt. Es begann schon damit, dass ich (wie sonst eigentlich nur von der Damenwelt bekannt) mit sehr vielen Gepäckstücken in Paris anreiste und vor den nicht enden wollenden Stufen der Metro-Station stand. Als wäre es selbstverständlich fragten mich sogleich drei jüngere Mädchen, ob sie mir etwas abnehmen können und halfen mir die Treppen hinauf. Ich war sprachlos.
Doch auch noch im weiteren Verlauf meines Aufenthaltes sollte ich die Hilfsbereitschaft sowie die Gastfreundschaft der Franzosen kennen lernen.


Ausblick vom Arc de Triomphe 

Wohnen und leben in Paris:

Hinter Paris verbirgt sich eine Stadt mit geschichtlich und künstlerisch sehr interessanter Vergangenheit und hohem kulturellen Wert. Dies zeigt sich unter anderem durch die zahlreichen Museen. Selbst die Stadt unterstützt diesen kulturellen Erhalt und ermöglicht größtenteils freie Eintritte wie zum Beispiel in das Musée du Louvre oder auch auf den Arc de Triomphe
Wer hingegen am Wochenende Spaß haben möchte, trifft sich mit seinen Freunden und Bekannten auf ein Gläschen in der Rue Oberkampf oder auch an der Seine.
Paris ist in puncto Lebenshaltungskosten sehr teuer. Doch vermehrt lassen sich auch Discounter in der Stadt nieder, die „günstiges“ Einkaufen ermöglichen.




Firmengebäude Sikla France

Arbeiten in Paris:

Die Arbeit in Paris hat sehr viel Spaß gemacht, da ich sehr spannende Aufgaben hatte. Eines meiner Projekte war, Veränderungen im Angebotsmanagement vorzunehmen. Als Grundlage hierfür dienten die Ergebnisse meiner Projektarbeit, welche ich bereits im vorherigen Praxissemester bei Sikla in Deutschland anfertigen durfte. Ein weiteres Projekt war es, die französischen Mitarbeiter im Bereich des Konfliktmanagement zu sensibilisieren. Dies basierte auf meiner Ausbildung zum Wirtschaftsmediator.



Selfie vor dem Eiffeltrum

Fazit:

Jeder der die Möglichkeit bekommt im Ausland zu arbeiten und kurzfristig zu leben, sollte dies unbedingt wahrnehmen und auch wertschätzen. Es trägt nicht nur zur positiven Persönlichkeitsentwicklung bei, sondern ist auch für die berufliche Zukunft nur vorteilhaft zu werten.


Autor: N.Villing, DH-Student Handel/Vertriebsmanagement






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Montag, 27. Oktober 2014

Der DH-Student in der Praxisphase

Wie bereits im letzten Post "Abitur - UND DANN?...." erläutert, besteht ein duales Studium aus sich abwechselnden Theorie- und Praxisphasen. Doch was genau sind die Aufgaben eines DH-Studenten, wenn er sich im Unternehmen in seiner Praxisphase befindet? Kaffee kochen? Die Ablage abheften oder den ganzen Tag Dokumente durch den Reißwolf jagen?

Wie läuft die Praxisphase ab?

Ja, auch diese Aufgaben können schon einmal anfallen. Doch primär beschäftigt sich der DH-Student mit aktuell anliegenden Projekten des Unternehmens. In der Regel durchläuft man während seines Studiums, ähnlich wie in einer Ausbildung auch, verschiedene Abteilungen. Die theoretischen Inhalte der letzten Theoriephase werden dabei immer berücksichtigt, damit die Studierenden ihr erlerntes Wissen in der Praxis einsetzen bzw. umsetzen können. Dies findet in Form von Projektarbeiten statt.

Die Projektarbeiten

In jedem Studienjahr wird eine Projektarbeit (im letzten Studienjahr die Bachelorarbeit) erstellt.
Die Themenwahl findet durch die Studierenden in Absprache mit den jeweiligen Abteilungsleitern aus dem Partnerunternehmen statt. Ziel ist es, eine betriebliche Fragestellung unter Anwendung der theoretischen BWL zu bearbeiten. Ist das Thema gefunden, wird die Projektarbeit an der Hochschule angemeldet, welche dann einen passenden Betreuer zuordnet. Mit dem Betreuer stimmt man alle relevanten Punkte und die Vorgehensweise ab, da dieser später auch die Projektarbeit bewerten wird.

Aufbau einer Projektarbeit

Eine Projektarbeit setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammen. (Meist im Verhältnis 50:50). In 20-30 Seiten schreibt man in wissenschaftlicher Arbeitsweise über das gewählte Thema. Wie genau der Aufbau auszusehen hat und wie man richtig zitiert, lernt man selbstverständlich in den Vorlesungen an der Hochschule.

Weitere Informationen zum Thema Projektarbeit findet ihr hier: Hinweise zur Projektarbeit

Deckblatt Projektarbeit I Nico Villing
Autor: N.Villing, DH-Student Handel/Vertriebsmanagement