Die
Sikla GmbH bietet ihren dualen Studenten die Möglichkeit ein Auslandssemester
während der Praxisphase zu absolvieren und unterstützt dieses auch finanziell. Ich durfte das Angebot ebenfalls wahrnehmen und bei Sikla France in Paris arbeiten. Im Folgenden möchte ich euch von
meinen persönlichen Erfahrungen berichten.
Zugegeben,
ich kam mit sehr vielen Vorurteilen nach Paris. In vorhergehenden Gesprächen
mit Freunden und Bekannten bekam ich immer wieder zu hören, wie
"spießig" oder "unfreundlich" doch die Franzosen seien. ZUM GLÜCK wurde ich eines Besseren belehrt und vom kompletten Gegenteil überzeugt.
Es begann schon damit, dass ich (wie sonst eigentlich nur von der Damenwelt
bekannt) mit sehr vielen Gepäckstücken in Paris anreiste und vor den nicht
enden wollenden Stufen der Metro-Station stand. Als wäre es selbstverständlich
fragten mich sogleich drei jüngere Mädchen, ob sie mir etwas abnehmen können
und halfen mir die Treppen hinauf. Ich war sprachlos.
Doch
auch noch im weiteren Verlauf meines Aufenthaltes sollte ich die
Hilfsbereitschaft sowie die Gastfreundschaft der Franzosen kennen lernen.
Ausblick vom Arc de Triomphe |
Wohnen und leben in Paris:
Hinter Paris verbirgt sich eine Stadt mit geschichtlich und künstlerisch sehr interessanter Vergangenheit und hohem kulturellen Wert. Dies zeigt sich unter anderem durch die zahlreichen Museen. Selbst
die Stadt unterstützt diesen kulturellen Erhalt und ermöglicht größtenteils freie Eintritte wie zum Beispiel in das Musée du Louvre oder auch auf den Arc de Triomphe.
Wer hingegen am Wochenende Spaß haben möchte, trifft sich mit seinen Freunden und Bekannten auf ein Gläschen in der Rue Oberkampf oder auch an der Seine.
Paris ist in puncto Lebenshaltungskosten sehr teuer. Doch vermehrt lassen sich auch Discounter in der Stadt nieder, die „günstiges“ Einkaufen ermöglichen.
Firmengebäude Sikla France |
Arbeiten in Paris:
Die
Arbeit in Paris hat sehr viel Spaß gemacht, da ich sehr spannende Aufgaben
hatte. Eines meiner Projekte war, Veränderungen im Angebotsmanagement vorzunehmen.
Als Grundlage hierfür dienten die Ergebnisse meiner Projektarbeit, welche ich
bereits im vorherigen Praxissemester bei Sikla in Deutschland anfertigen durfte. Ein
weiteres Projekt war es, die französischen Mitarbeiter im Bereich des
Konfliktmanagement zu sensibilisieren. Dies basierte auf meiner Ausbildung zum Wirtschaftsmediator.
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Selfie vor dem Eiffeltrum |
Fazit:
Jeder der die Möglichkeit bekommt im Ausland zu arbeiten und kurzfristig zu leben,
sollte dies unbedingt wahrnehmen und auch wertschätzen. Es trägt nicht nur zur positiven Persönlichkeitsentwicklung bei, sondern ist auch für die berufliche Zukunft nur
vorteilhaft zu werten.
Autor:
N.Villing, DH-Student Handel/Vertriebsmanagement
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